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BioReflex-Behandlung

Die reflexzonenkontrollierte Methode zur ganzheitlichen Blockadebeseitigung. Mit der

Behandlungsmethode BioReflex hat Detlef Arms (Iserlohn) seit dem Jahr 1985 tiefgreifende und schnellwirkende Methoden der Körperbehandlung entdeckt und weiterentwickelt.

Beckenschiefstand

Hierbei wird über spezielle Reflexzonen des Patienten die Ursache einer Störung getestet und gleichzeitig gezielt behandelt – mit der Folge, dass durch diese Neutralisierung von störenden Ursachen die Behandlung des Körpers einfacher, schneller, wirkungsvoller und nachhaltiger geschieht.


Verspannungen und muskuläre Beschwerden


Verspannungen und muskuläre Beschwerden haben die meisten Menschen. Normalerweise erholt und regeneriert sich der Körper bei leichten Störungen oder Verletzungen von alleine. Treten diese Beschwerden jedoch (trotz der verschiedenen Therapien) immer wieder auf, oder verschlimmern diese sich im Laufe der Zeit, sollte davon ausgegangen werden, dass Ursachen für diese Störungen vorhanden sein müssen. Chronische Verspannungen oder Verkrampfungen, bis hin zu Schmerzen in der Muskulatur oder im Bewegungsapparat, sind immer als Zeichen für komplexere Ursachen zu deuten.


Ein schiefes Becken stört den ganzen Körper


Bei der BioReflex-Behandlung kommt dem Becken und der Statik eine besonders wichtige Bedeutung zu. Häufig auftretende Störungen sind der Beckenschiefstand und die Beinlängendifferenz. Aus diesen entwickeln sich die mannigfaltigsten Beschwerdeformen, die zu Verspannungen und Schmerzen in der Muskulatur und im Bewegungsapparat führen. Nur wenn der Beckenschiefstand, bzw. die Beinlängendifferenz, komplex behandelt wurde, ist damit zu rechnen, dass die körperlichen Beschwerden auf Dauer zu beheben sind. Eine weit verbreitete therapeutische Möglichkeit ist das Tragen von Einlagen bzw. Schuherhöhungen. Warum diese Einlagen oder Erhöhungen in vielen Fällen nicht den gewünschten Erfolg ergeben, wird auf den nächsten Seiten erklärt und auch für medizinische Laien verständlich.


Grundlagen der BioReflex-Behandlung


Abbildung zum Patella-Reflex
Der Patella-Reflex

Die Methode BioReflex basiert auf körpereigenen Reflexen des Patienten, die nicht willentlich unterdrückt werden können. Genau wie bei der Testung des bekannten Patellarsehnenreflexes wird ein Reiz gesetzt, um zu testen, ob und wo eine Rückmeldung des Impulses auf dem Weg vom Organ (Kniesehne > Oberschenkelmuskulatur > Rückenmark) über das Rückenmark ins Zentralnervensystem gestört sein kann.


Bei belasteten Körper-, Muskel– oder Organzonen werden über spezielle Drucktechniken in den dafür entsprechenden Reflexzonen Reize ausgelöst. Dieses spüren Sie als Patient sehr genau und spezifisch. Nicht belastete Körperzonen reagieren auf Druck in den entsprechenden Reflexzonen „normal“, das heißt, sie verspüren kein Schmerzgefühl. Belastete Körperzonen reagieren bei gleichem Druck hingegen schmerzhaft.


Die Reflexzonen der Muskulatur, der Nerven, des Gewebes und der Zähne spiegeln sich in den Reflexzonen millimetergenau an den Füßen bzw. an den Händen wider. Detlef Arms gelang es, diese „neuen“ Reflexzonen zu lokalisieren und kartografisch darzustellen.


Aus diesen neuen Erkenntnissen entstand u. a. die Methode zur Herd- und Störfeld-Testung DentalReflex. Hierbei werden bei Herd- und/oder Störfeldoperationen dem operierenden Zahnarzt direkt während der Operation wichtige Hinweise auf das Ausmaß und die Ausdehnung im Kieferknochen gegeben. Diese Methode konnte bisher an über fünftausend Patienten bei deren Herd-Störfeld-Operationen getestet und dabei ständig vertieft und verbessert werden. Auf dem Kongress für Komplementär-Medizin 2006 in Baden Baden, wurde diese Methode dem Fachpublikum vorgestellt. Seit 2005 werden diese „neuen“ Behandlungsformen an Mediziner und Therapeuten vermittelt. Mittlerweile ist diese Methode international anerkannt und wird in verschiedenen Ländern mit Erfolg praktiziert.


Was geschieht bei der BioReflex-Behandlung?


Mit der Methode BioReflex ist es möglich die Ursache für die patienteneigenen individuellen Störungen zu testen, zu erkennen und gleichzeitig zu eliminieren. Bei dieser Methode handelt es sich um eine sehr schnelle und kontrolliert einsetzbare Form der Herdlokalisation bis hin zur Herdsanierung.


Die Vorgehensweise ist folgende:

Über die Testung der verschiedenen Reflexzonen des Körpers wird die individuelle Störung des Patienten genau lokalisiert und gleichzeitig mit speziellen ReflexLasern (einer Eigen- und Weiterentwicklung von BioReflex) entstört bzw. zeitweise beseitigt. Der Patient kann sofort, durch die Rückmeldung des eigenen Körpers, selbst und direkt (am eigenen Leib) kontrollieren, ob es sich dabei um die Ursache einer Störung handelt oder nicht.


Durch diese Vorbehandlung können muskuläre Verspannungen und Fehlhaltungen direkt kurzfristig neutralisiert werden. In den ersten Behandlungen wird das motorische Nervensystem durch eine speziell entwickelte Behandlungsform ausgeglichen. Im Normalfall ist es schon in den ersten drei Behandlungen möglich eine definitive Aussage über die Ursache der Störung zu machen. Diese stellt die Grundlage für die weiteren Behandlung dar. Während den Behandlungen wird schon mit der Stabilisierung des Beckens und der Wirbelsäule begonnen.


Das Ergebnis der BioRelfex-Behandlung:


Die Ursachen der Störungen werden ihnen mitgeteilt und sie bekommen Tipps für eine evtl. Selbst- oder Weiterbehandlung.


Grundlagen motorischer (muskulärer) Störungen


Das Becken von vorn (links) und von hinten gesehen.
Das Becken von vorn (links) und von hinten gesehen. 1 = 5. Lendenwirbelkörper, 2 = Beckenschaufeln, 3 = vordere Darmbeinstachel, 4 = Kreuz-/Steißbein

Das knöcherne Becken besteht aus zwei Beckenhälften, die durch das Kreuzbein mit der Wirbelsäule verbunden sind. Wenn es durch einen Sturz oder andere Ursachen, wie z.B. Verheben, Verstauchen usw., zu einer Verdrehung der Beckenhälften kommt, entsteht gleichzeitig eine Beinlängendifferenz. Eine unterschiedliche Beinlänge entsteht dadurch, dass die Aufhängung für das Bein (Hüftgelenk) nach oben oder unten verschoben ist


Die Muskelgruppen des Beckens
Die Muskelgruppen des Beckens

Der Körper versucht die Beinlängendifferenz dadurch zu stabilisieren (auszugleichen) indem verkürzte Muskelgruppen kontrahieren (verkrampfen) und zum Ausgleich die Gegenspieler (Muskeln und Bänder) überdehnt werden.


Die Muskelgruppen, die an diesem Geschehen sehr stark beteiligt sind (psoas major und ilio psoas) verlaufen von der unteren Brustwirbelsäule kommend, durch das Becken bis an die Innenseiten der Oberschenkelknochen. Der Muskel psoas major ist von der Dicke und vom Durchmesser her mit dem Unterarm des jeweiligen Patienten gleichzusetzen. Diese beiden Muskeln verlaufen parallel rechts und links aus der Höhe der Nieren, im Bereich der unteren Brustwirbelsäule durch den hinteren

Bauchraum durch das Becken bis zu den Oberschenkelknochen.


Diese Muskelgruppen können weder von außen (Massage, Gymnastik, usw.) gezielt therapiert, noch mittels Spritzen entspannt werden. Durch das Sedieren (entspannen, beruhigen) mit dem ReflexLaser über spezielle Reflexzonen gelingt es diese Muskelgruppen gezielt und schnell (innerhalb von ca. drei Minuten) zu behandeln. Dabei entkrampfen die Muskeln und sind für die darauffolgende Behandlung vorbereitet.


Kontrolle Beckenverdrehung und Beinlänge


Als Erstes wird kontrolliert, ob eine Beckenverdrehung besteht. Die Beckenverdrehung kann an den vorderen Darmbeinstacheln der Beckenhälften sehr schnell und leicht kontrolliert und dabei dem Patienten demonstriert werden. Gerade hierbei kann der Patient durch einen Spiegel sein Becken selbst überprüfen und sehen, wie stark die Verdrehung wirklich ist (siehe Bild rechts oben).


Beckenschiefstand

An den Innenseiten der Fußknöchel ist eine Kontrolle der Beinlänge auch für Laien schnell und sicher möglich. Dazu legt sich der Patient auf den Rücken und der Partner fasst mit den Daumen unter die Knöchel. Beide Knöchel sollten auf gleicher Höhe zusammenkommen (siehe Bild rechts unten).


Beinlängendifferenz

Das Ausrichten des Beckens und der Wirbelsäule mit der Methode BioReflex stellt die Grundlage für die Behandlung der Wirbelsäule und der Gelenke bis hin zum ersten Halswirbelkörper dar.


Bei allen Beschwerden des Körpers in der Statik, Motorik, Muskulatur, der Sehnen und Bänder, muss zuerst ein Ausgleich der Beckenstrukturen durch die Rückstellung der Beckenhälften erfolgen, um zu einer physiologisch gesunden Basis in der Körperstatik zu finden.



Ursachen von Beckenverdrehungen

  • Stürze

  • Unfälle

  • Heben von schweren Gegenständen

  • tragen von zu schweren oder sperrigen Gegenständen

  • Blockaden der Wirbelsäule

  • Verkrampfungen der Muskulatur

  • Steißbeinblockaden

  • Zahnherde und Störfelder

  • Narben

Behandlung von Beckenverdrehung und Beinlänge


Sind die Beckenhälften verschoben, (die Beckenhälften sind bandhaft fixiert) können sie sich nicht von allein in die richtige Lage zurückdrehen. Dieses ist eine der Grundlagen für die therapeutische Blockade, mit der sich oft Therapeuten und Patienten abmühen. Da sich Bänder nur sehr schlecht, mit den herkömmlichen Therapiemethoden therapeutisch beeinflussen lassen, kommt es immer wieder zu manifesten Blockaden, die sich nicht dauerhaft lösen lassen. Das hat seinen Grund zum einen in der unzugänglichen Körperlage dieser ursächlich beteiligten Muskulatur und Bänder. Zum anderen in der mangelnden Ursachenerkennung durch die Therapeuten. Zweitens ist es ein großer Unterschied, ob ein Muskel oder ein Band in seinen efferenten (vom Hirn zum Organ) oder in seinen afferenten (vom Organ zum Gehirn) Nervenbahnen gestört ist. Beides hat Auswirkungen auf das gestörte Organ, jedoch sind die therapeutischen Interventionen deutlich verschieden in Beurteilung und therapeutischer Umsetzung.


Mit der Methode BioReflex ist es möglich Störungen der Ursachen für die Bänder und Muskelgruppen des Beckens genauestens zu überprüfen und schnell, gezielt zu sedieren (entspannen). Danach kann das Becken ohne Probleme in die patienteneigene physiologische Stellung zurückgeführt werden.


Therapieblockaden gelöst


Sind die ursächlichen Therapieblockaden gelöst, kann mit dem wieder richtig positionierten Becken und den durch die weiteren Behandlungen entspannten Bändern und Muskelgruppen eine dauerhafte stabile Lösung erzielt werden. Diese Grundlage der Beckenarbeit hat Auswirkungen auf die gesamte Statik bis hin zum ersten Halswirbelkörper. Im Anschluss an die Behandlungen kann durch Gymnastik, Sport und Übungen das erreichte Ziel der Beschwerdefreiheit weiter stabilisiert werden.


Das nebenstehende Bild zeigt den Menschen von hinten mit der Wirbelsäule und den Nerven. Aus dem Bereich der Halswirbelsäule C3–C7 und Th1–Th4 (im Bild oberer Kreis) entspringen alle Nerven, welche die oberen Extremitäten versorgen.

Wirbelsäule und Nervenbahnen

Alle Beschwerden in Schultern, Oberarmen, Ellenbogen, Unterarmen, Händen, Daumen, Fingern sollten als erstes auf Blockaden in diesem Gebiet hin überprüft werden.


Auch Beschwerden des Karpaltunnels können dazu gehören! Aus der Lendenwirbelsäule von L1–L5 und dem Kreuzbein/Steißbein (im Bild unterer Kreis) treten alle Nerven für die unteren Extremitäten aus.


Das heißt, wenn Beschwerden im Bereich Hüfte, Gesäßmuskulatur, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Waden, Fußgelenke, Füße und Zehen vorhanden sind, sollten auch Blockaden in der Lendenwirbelsäule ursächlich in Betracht gezogen werden.









Bindegewebszonen / Reflexzonen

Die Bindegewebszonen
Die Bindegewebszonen

Jeder Mensch hat seine eigenen Schwach-punkte und Problemzonen. Der eine bekommt bei Aufregung Durchfall, während der nächste mit Magenschmerzen reagiert. Dann gibt es Menschen, die kein Fett vertragen können und manchen läuft des Öfteren eine Laus über die Leber. Auch gibt es Menschen, denen geht Aufregung direkt an die Nieren und bei vielen anderen liegt eine Last auf der Schulter. Manchmal geht einem auch etwas zu Herzen.


So hat jeder Mensch sprichwörtlich seine persönlichen Schwachpunkte, die er teilweise von seinen Vorfahren geerbt hat. Meistens hatten Mutter oder Vater die gleichen Beschwerden und diese ziehen sich wie ein roter Faden durch die ganze Familiengeschichte.


Nun können Beschwerden in Körperregionen auftreten die auf den ersten Blick gar nichts mit diesen Organen zu tun haben. An der Wirbelsäule und am gesamten Körper gibt es Bindegewebszonen, die in direkter Verbindung mit diesen Organen stehen. Diese Zonen im Bindegewebe (der Haut) quellen auf oder reagieren mit einer Einziehung auf organische Störungen. Dadurch werden in der Folge die Nerven, die aus diesem Segment austreten, in ihrer Funktion gestört.


Über diese Bindegewebszonen können nicht nur die Störungen erkannt und getestet, sondern auch alle Organe in ihrer Funktion behandelt und gestärkt werden.

Die wesentliche Erkenntnis der Reflexzonentherapie besteht darin, dass einem geschwächten Organ oder Funktionssystem spezifische Reflexzonen zugeordnet sind, in denen sich diese Schwächung als Symptom (Schmerz, Druck, Verspannung) bemerkbar macht.


Darüber hinaus gibt es an den Händen und den Füßen Reflexzonen, die auf Druck empfindlich reagieren, wenn das zugeordnete Organ- bzw. Funktionssystem geschwächt ist.

Die gesamte Körperoberfläche hat Reflexzonen, die über Nervenaustrittspunkte mit den Organen in Verbindung stehen. Diese können im Maßstab 1:16 dem Menschen genau zugeordnet werden. Und erlauben damit eine millimetergenaue Lokalisation der Ursache, die den Körper stört

 

Zusammenfassung


Behandelt man Schmerzen oder Verspannungen des Körpers direkt, (durch Massagen, Physiotherapie, u.a.) und lässt dabei den Funktionszusammenhang mit den gestörten Organen außer Acht, erbringt die Behandlung meist nur einen kurzfristigen, jedoch keinen anhaltenden Erfolg. Der Körper wird durch gestörte Organsysteme (z.B. Gallenstörungen verursachen HWS-Beschwerden, Uro-Genitale Störungen sind oftmals die Ursache von Schulter-Nacken Verspannungen bis hin zu Kopfschmerzen und Migräne, Herzbeschwerden zeigen sich sehr oft mit Störungen der rechten Schulter, auch des rechten Brustraums, mit Ausstrahlungen bis in den Arm) in seiner Gesamtheit gestört. So kann ausgehend von den Beschwerden und den Symptomen des Patienten, Schritt für Schritt der gesamte Funktionszusammenhang behandelt und normalisiert werden.


Das Wesentliche bei einer BioReflex-Behandlung ist erstens in der Arbeit mit den Reflexzonen des gesamten Körpers zu sehen. Reflexe lügen nicht. Ein Reflex läuft immer gleichmäßig ab. Die Reflexe und die entsprechenden Reflexzonen sind hierbei schnell und gezielt überprüfbar.


Zweitens können Störungen in der Muskulatur oder den Organen kurzfristig über die entsprechenden Reflexe und die zugehörigen Zonen während der Behandlung ausgeschaltet werden. Störende Narben, Zahnherde oder andere Störfelder, die den Körper chronisch beeinflussen, sind mit der Methode BioReflex schnell zu normalisieren. Die positive Wirkung auf den Körper wird dabei direkt für die Behandlung genutzt.



Drittens in der besonderen Effektivität einzelner Techniken zur Wiederherstellung der normalen Funktionsweise der verschiedenen Körpersysteme. Diese Techniken sind einerseits chiropraktischer Natur und bestehen andererseits aus speziellen Reflexzonentestungen und -therapien. Speziell die Herd- und Störfelddiagnose bei deren Anwendung und Verlauf alle störenden Ursachen mit einem speziellen ReflexLaser ausgeschaltet werden, zeigen sehr schnell verblüffende Ergebnisse. Hierbei erfolgt sofort ein komplexer Ausgleich der Störungen des Organsystems und dadurch auch der gestörten Muskulatur. Besonders bei Beckenschiefständen sind diese oft schon in den ersten Behandlungen verschwunden.

Die Reflexzonen des gesamten Körpers sind hierbei schnell und gezielt überprüfbar und behandelbar. Der Erfolg wird durch eine deutlich schnellere Körperarbeit spürbar. Die Muskelgruppen, die für die Verspannungen verantwortlich sind, werden mit dem ReflexLaser sediert (beruhigt) und sind dadurch schneller und einfacher zu therapieren. Dieses gilt besonders bei der Vorbehandlung in der Chiropraktik. Wenn ein Muskel locker und entspannt ist, kann der entsprechende therapeutische Griff unkompliziert und ohne Nebenwirkungen gesetzt werden.


Es hat sich gezeigt, dass mit der Methode BioReflex eine grundlegende Ursachen-Diagnose möglich ist.


Du willst mehr über die BioReflex-Methode erfahren, dann buche dir hier einen Termin.


Von der Ursache zur Heilung!


Deine Kathrin Titze

Kathrin Titze Heilpraxis

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